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Sophie Hunger bringt zwei neue Singles heraus – hier Stream

Was für wunderschöne Songtitel: „Security Check“ und „Rote Beeten aus Arsen“ heißen die beiden neuen Tracks von Sophie Hunger, die am Freitag erschienen sind. Zwei Jahre lang haben Fans auf Musik der Schweizer Sängerin und Filmkomponistin gewartet – ihr jüngstes Album MOLECULES erschien im Jahr 2018. Laut einer Pressemitteilung soll das neue Album im Sommer dieses Jahres folgen.

Die in Berlin lebende Sängerin hat sich bei den beiden Singles wieder Unterstützung von Dan Carey geholt, der schon für Kate Tempest und Fountaines D.C. produziert hat und dieses Jahr den Music Producers Guild Award als „Producer Of The Year“ gewann. Mit Dan Carey arbeitete die Multiinstrumentalistin bereits bei ihrer vorheriger Platte MOLECULES zusammen. Die beiden neuen Tracks wurden gemeinsam mit Carey in den Abbey Road Studios aufgenommen und sollen weiterhin in die Richtung von elektronischer Musik weisen, die Sophie Hunger seit ihrem Umzug nach Berlin verfolgt.

Sophie Hunger gab ihr Debüt im Jahr 2008 mit dem Album MONDAY’S GHOST, welches ihr einen Plattenvertrag mit Universal Music Jazz einbrachte. Im Jahr 2010 brach sie den Rekord als erste Schweizer Künstlerin, die auf dem Glastonbury Festival auftreten durfte. In den vergangenen Jahren machte sich Hunger, die eigentlich Emilie Jeanne-Sophie Welti heißt, auch außerhalb ihrer üblichen Musik einen Namen: Sie schrieb Zeitungskolumnen für den „Spiegel“ und „Die Zeit“ und hatte großen Erfolg mit ihrem ersten Projekt als Filmkomponistin. Der Soundtrack für den Film „Ma vie de Courgette“ brachte ihr eine Cesar-Nominierung ein.

 


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