YouTube-Pride: Demi Lovato, Olly Alexander und Co veranstalten digitale Pride-Party

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Eine Reihe von Acts – darunter TV-Persönlichkeit Demi Lovato und Years and Years-Sänger Olly Alexander – werden im Rahmen des diesjährigen Pride-Monats eine digitale Party auf YouTube veranstalten. Das Event mit dem Titel „YouTube Pride“ findet am 25. Juni um 21:00 Uhr deutscher Zeit statt. 

Neben Demi Lovato und Olly Alexander werden auch Acts wie Mawaan Rizwan, Munroe Bergdorf, Daniel Howell, Tyler Oakley, Trixie Mattel, Kim Chi, Monet X Change, Miss Peppermint und Denali Foxx an dem Event teilnehmen. Moderiert wird die mehrstündige Party von Olly Alexander und dem Schauspieler Mawaan Rizwan. Neben einem Hauptstream werden die teilnehmenden Acts auch auf ihren jeweiligen Kanälen digitale Partys veranstalten, heißt es.

Gespräche, Livemusik und exklusive Songpremiere

Wie das britische Online-Magazin „NME“ berichtet, sagte Olly Alexander über die bevorstehende Pride-Party bereits: „Ich freue mich sehr, meine eigene Varieté-Show mit einigen supertalentierten und süßen LGBTQ+’s gemeinsam mit dem süßen und lustigen Mawaan zu moderieren.“ Außerdem kündigte er an: „Wir plaudern mit ein paar tollen Leuten aus der Community, es wird Livemusik-Überraschungen geben und ja, ich werde einen exklusiven Song performen.“

Weiter fügte Mawaan Rizwan hinzu: „Pride ist eine großartige Feier unserer LGBTQIA+-Community und ich freue mich sehr auf eine Party in diesem Jahr nach allem, was passiert ist. Der Pride-Monat ist für so viele von uns in der Community eine so wichtige Zeit und es ist SO aufregend, dieses globale Event mitzuveranstalten und einige der talentiertesten queeren Menschen der Welt zu präsentieren.“

YouTube-Pride für den guten Zweck

Ziel der Veranstaltung ist es, Geld für „The Trevor Project“ und „akt“ zu sammeln – zwei Wohltätigkeitsorganisationen, die LGBTQ+-Menschen dabei unterstützen, aus einem feindlichen Lebensumfeld zu entkommen. Wohingegen „The Trevor Project“ eine Rund-um-die-Uhr-Telefonseelsorge für Jugendliche anbietet, fokussiert sich „akt“ insbesondere auf obdachlose LGBTQs. 


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