„BigCityBeats WORLD CLUB DOME“-Festival holt Las Vegas nach Frankfurt


BigCityBeats präsentieren auf dem „World Club Dome“ über 200 Acts aus der elektronischen Musikwelt und kündigen einen „Vergnügungspark im Vegas-Stil“ an.

Zwischen dem 03. und 05. Juni 2022 verwandelt das „BigCityBeats World Club Dome“ den Deutsche-Bank-Park in Frankfurt in „den größten Club der Welt“. Das Line Up eines der – laut Pressemitteilung – „größten europäischen Festivals für elektronische Musik“ ist nun komplett. Es beinhaltet über 200 Künstler*innen, darunter unter anderem David Guetta, Honey Dijon, Deadmau5, Sven Väth, Steve Aoki und Infected Mushroom.

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Nicky Romero und KSHMR zum Line Up hinzugefügt

Neu zum Line Up hinzugefügt wurde der niederländische DJ Nicky Romero, der die House-Szene aktuell mit seiner Single „Lose My Mind“ aufmischt. Auch KSHMR wurde bestätigt und wird seine „vielfältigen House-Sounds mit Einflüssen von Psy Trance, asiatischer Musik bis hin zu Hip-Hop“ im Juni präsentieren.

Das volle Line Up gibt’s hier:

Las Vegas in Europa

Der Genre-Mix des Festivals erstrecke sich von „House über Hardstyle, Techno, Trance, Progressive [und] Psy Trance“. Über 180.000 Besucher*innen werden beim diesjährigen Event mit dem Motto „Las Vegas“ erwartet, bei dem Sin City „für drei Tage nach Europa“ ziehen soll. Zwei Jahre musste das „World Club Dome“ aussetzen und soll daher nun „mit einem Paukenschlag“ sein Comeback feiern.

„Vergnügungspalast im Vegas-Stil“

Angekündigt wurde ein „Vergnügungspalast im Vegas-Stil“: Neben 25 Bühnen würde das Festival auf „Hubschrauberlandeplätzen die größten DJs der Welt einfliegen lassen“, eine „Hochzeitskathedrale“ sowie den „längsten roten Teppich der Welt“ bieten. „Magier, Zauberer, Showgirls, Tänzer“ sollen ebenfalls dabei sein.

Veranstaltet wird das „World Club Dome“ vom Event- und Merchandising-Unternehmen BigCityBeats. Zielsetzung des Geschäftsführers Bernd Breiter sei es, seinen Besucher*innen „den Sound der Metropolen“ zu bringen und dem Festival „die Essenz der gesamten Clubmusik“ zu verleihen. Dafür wurde das Programm „um Genres wie Hip-Hop und Pop erweitert“.

Tickets gibt es über den Webshop.