Moby kündigt mit „Then It Fell Apart” den zweiten Teil seiner Memoiren an

Moby arbeitet am zweiten Teil seiner Memoiren. Auf „Porcelain: A Memoir” aus dem Jahr 2016 folgt „Then It Fell Apart” und soll am 2. Mai 2019 erscheinen.

Das Verlagshaus „Faber Social” wird Mobys Memoiren publizieren und twitterte über das Buch: „Der zweite Band der Lebensgeschichte von Moby reist in das dunkle Herz des Ruhmes und zu den Dämonen, die hinter dem Leben als Berühmtheit lauern.”

Hier kann man das Buch vorbestellen.

„Plötzlich hängt er mit David Bowie und Lou Reed, Christina Ricci und Madonna rum, nimmt Ecstasy zum Frühstück (an den meisten Tagen), trinkt literweise Vodka (jeden Tag), und schläft mit Supermodels (selten). Es war ein Lifestyle, die nicht so bleiben konnte. And then it fell apart”, zitiert der „Rolling Stone“ einen Presseaussand des Verlagshauses.

Der Titel des Buches ist vermutlich nicht zufällig ein Teil des Songtextes von Mobys „Extreme Ways” aus dem Jahr 2002. Das Album „18” und dessen Vorgänger PLAY aus dem Jahr 1999 waren Mobys kommerziell erfolgreichste Alben, durch die der Künstler auch außerhalb der Electronica-Szene Bekanntheit erlangte.

„Extreme Ways” vom Album „18” wurde zudem Titelsong für den Film „Die Bourne Identität” mit Matt Damon. Der Song sollte sich als Erkennungsmusik anschließend durch die gesamte „Jason Bourne”-Filmreihe ziehen und stellte damit einen großen Sprung in Mobys Karriere dar. Nur passend also, dass die Lyrics „Then it fell apart, it fell apart“ jetzt Titel seiner Memoiren über die dunklen Seiten des Berühmtseins sind.

Moby, der sich bekanntermaßen für Tierrechte und Veganismus einsetzt, fiel zuletzt durch seinen selbstkomponierten Yoga-Soundtrack und den Verkauf seiner Liebhaber-Plattensammlung für einen guten Zweck auf.

Das am 2. März erschienene aktuelle Album des Künstlers namens EVERYTHING WAS BEAUTIFUL AND NOTHING HURT ist bereits sein 15. Studioalbum. Über „This Wild Darkness”, die erste Single aus dem Album, schrieb Moby damals auf Twitter: „Es ist ein existenzieller Dialog zwischen mir und einem Gospelchor.“


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