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Gespräch

Klan im Interview: „Ein Bildschirm kann Nähe nicht ersetzen“

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Stefan: Was ich mir wünschen würde, ist, dass es wieder vermehrt zu progressiver Musik kommt. Unser Song „Rot Blau Grün“ ist ja auch eher eine vierminütige Reise, als dass er eine krasse Hook hat. Mein alter Mitbewohner hat mir beispielsweise geschrieben, dass er den Refrain „angenehm unhookig“ findet (lacht). Ich fände es geil, wenn es mehr Leute gäbe, die Konzeptalben machen und es durch die viele Zeit, die die Leute jetzt haben, eine Art Renaissance der Kunst gäbe.

Abschließend: Wenn ihr euch jetzt an einen Ort eurer Wahl teleportieren könntet, wo wäre das?

Michael: Ich wäre gerne mit meinem Freundeskreis in Schwannewitz. Tagsüber rennen wir da im Wald rum und pennen abends in einer kleinen Hütte auf dem Boden.

Stefan: Eigentlich wäre ich jetzt wie gesagt wandern im Harz unterwegs gewesen, das wäre schon perfekt gewesen. Im Wald, dem Sehnsuchtsort der Deutschen (lacht). Aber es scheint ja grade schön die Sonne, dann ist es auch hier ganz okay.

KLAN haben für uns außerdem eine exklusive Zuhause-Session eingespielt – Kings-Of-Leon-Cover inklusive:


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