Violent Femmes

  • Violent Femmes - We Can Do Anything

    Alt werden mit Legenden: Es ist der alte Folkbluespunkrock, aber natürlich lange schon nicht mehr so wild. mehr…

  • Der neue Musikexpress - mit 60 Seiten David Bowie.

    Abschied von David Bowie: Der neue Musikexpress – jetzt am Kiosk und im App-Store

    Vom 18. Februar 2016 an erhältlich: die März-Ausgabe des Musikexpress mit 60 Seiten David Bowie, Get Well Soon, Ibeyi und den folgenden Themen. mehr…

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    The Wave Pictures – Instant Coffee Baby

    Schon immer mal heiß darauf gewesen zu erfahren, was Freitagnacht so in Loughborough geht? Nein? The Wave Pictures erzählen es trotzdem. Sie müssen es schließlich wissen, ihr Heimatort befindet sich in der Nähe der Universitätsstadt in Mittelengland. Besonders aufregend ist es dort offenbar nicht „I wish I didn’t have to hang out here anymore“, informiert […] mehr…

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    Johnossi: All They Ever Wanted

    MUSIKEXPRESS-Leser André Schunck rezensiert ALL THEY EVER WANTED, das zweite Album von John Engelbert und Ossi Bonde alias Johnossi. Plus: El Schungos Hitliste für den April. mehr…

  • Trashmonkeys

    Trashmonkeys - Favourite Enemy Lado/SPV

    Mit Coverversionen ist es ja immer so eine Sache. Es gibt Songs, die man kaum besser machen kann, weil sie im Original einfach schon unschlagbar gut sind. Wie zum Beispiel „Gone Daddy Gone“ von den Violent Femmes. Als Gnarls Barkley vor ein paar Abrechnungszeiträumen mit einer Interpretation dieses Hits um die Ecke kamen, war das […] mehr…

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    Violent Femmes – Violent Femmes

    Ein Platin-Album, das nie in den Top 200 der US-Billboard-Charts auftauchte: Das schafften nur Violent Femmes mit ihrem Debüt. Die drei Männer aus Milwaukee waren Exzentriker par excellence. Allen voran Songschreiber/Sänger/Gitarrist Gordon Gano, ein wunderlicher Priestersohn, der zu High-School-Zeiten montags gern im Bademantel zur Schule kam. Seine späteren Kollegen Brian Ritchie (Bassl und Victor De […] mehr…

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    Violent Femmes – Permanent Record: Live & Otherwise

    Schon komisch, daß jetzt zeitgleich mit einer Best-Of-CD – eine Live-DVD der Violent Femmes samt Bonusvideos erscheint. Trotz eines Comebackversuches vor ein paar Jahren ist das Trio nämlich hierzulande weitgehend vergessen. Was schade ist, denn die Violent Femmes waren vor allem mit ihren ersten beiden Alben Vorreiter dessen, was später als Alternative in die Pop-Geschichte […] mehr…

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    Violent Femmes – Permanent Record:The Very Best Of Violent Femmes

    Damals, im Somrner 1983, kam kaum eine WG-Küche ohne ein blechern aus einem Billig-Cassettenrecorder dröhnendes Stück allerfeinsten Teenage-Angst-Pop aus: Der Sänger traf keinen Ton, die Akustikgitarre schrummte, das Schlagzeug bestand mutmaßlich aus zwei Pappkartons und der Baß aus einem Gummiband, das an einem Besenstil befestigt war. Wir hatten ja keine Ahnung, wie nah wir damit […] mehr…

  • Come On Pilgrim

    Come On Pilgrim

    Acht rasante Outtakes der „Purple Tapes“ landen auf derersten EP. Dass diese vier enthusiastischen Musikanten handwerklich noch auf wackeligen Füßen stehen, Franks und Kims Chorsätze wie bei „Caribou“ zuweilen schauerlich leiern, die Pixies den Timing-Begriff neu, Richtung Auslegungssache definieren, tut nichts zur Sache, come on pilgrim kracht, poltert, rasselt vor Vergnügen und in noch besonders […] mehr…

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    Soundtrack

    Herr Lehmann Mute/Virgin Roch Dos Mixtape tächelt dich an-n Songs, die Herrn Lehmanns Leben von Grund auf verändert hätten – wenn er sie nur ange- hört hotte. Die Geschichte des Kreuzberger Bierzapfers Lehmann, der den Mauerfaü und noch ein paar andere Gelegenhei-I ten verpasst hat, um seinem Leben einen übergeordneten Sinn zu geben, war eine […] mehr…

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    Old is the new new - Kings Of Leon – Youth…

    Die Kings Of Leon sehen aus, als wären sie im Spätsommer 1974 aus dem Bandbus gefallen. In einer scharfen Kurve, als dem Fahrer mal wieder sein Dope aus der Pfeife gerieselt war… Ihr Glück: Sie wurden sogleich von einer Zeitmaschine verschluckt, die sie direkt ins Jahr 2003 katapultierte. Hier sind sie nun, vier Südstaatler, die […] mehr…

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    Violent Femmes – Violent Femmes

    Das Debüt der gewalttätigen Memmen aus Milwaukee ist ein Phänomen: Die Charts hat es nur von weitem gesehen, aber auch nach zwanzig Jahren bringen Songs wie „Blister In The Sun“ noch jede Teenager(geschweige denn Twenager)-Party in Wallung. Gordon Ganos zwischen unterschwelliger Agression („Kiss Off“. „Add It Up“, huh!) und adoleszentem Überschwang gequengelte Songs, die gänzlich […] mehr…

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    Violent Femmes

    17 JAHRE NACH IHREM DEBÜT BEMUHEN DIE VIOLENT FEMMES NOCH IMMER IHRE Mischung aus Folkpunk, Country und R’n’B. Ein ehrbares Handwerk, dessen Kunstfertigkeit man ob der einfachen Mittel und überzogenen Straßenmusikergesten gerne übersieht. Doch wen das livehaftig nicht anrührt, muss taub oder Totengräber des Rock’n’Roll sein. Der aus den Besen geschüttelte Snare-Twist fährt in die […] mehr…

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    Violent Femmes

    Drei Mann sind genug. Oder aber: einer zu wenig. Jedenfalls in Bezug auf die Violent Femmes. Die firmieren zwar seit mittlerweile 19 Jahren als Trio und haben als solches auch nach wie vor Spaß an ihrer ganz speziellen Version von „American Music“, einer Mischung aus Country, Folk, Rock’n’Roll und Punk ohne bunte Haare, dafür aber […] mehr…

  • Violent Femmes - Freak Magnet

    Violent Femmes – Freak Magnet

    Freak Magnet VOLGATO/ZOMBA Was hat sich geändert seit dem Tag, als die Violent Femmes als Straßenmusikertrio vor der Konzerthalle von Pretenders-Gitarrist James Honeyman-Scott vom Fleck weg ins Vorprogramm engagiert wurden? Von ihrem grandiosen, stilbildenden Debüt verkauften sich bis heute zwei Millionen Exemplare, sie retteten manches verloren geglaubte Teenagerherz, manche Party obendrein. Sie verschwanden aber wieder […] mehr…

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    Murphys Kreuz mit dem Erfolg

    Seit 1973 bescheinigen Kritiker Elliatt Murphy immenses Talent. Zu einem Konzert in Atlanta kamen 1996 zehn Fans. Wo war der Rest? mehr…

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    Ewige Teenager

    Vor 18 Jahren schufen die Violent Femmes den Soundtrack zur Pubertät. Jetzt knüpfen sie wieder dort an. mehr…

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    Violent Femmes – Viva Wisconsin

    Überseeische Teenagepartys konnten ab Mitte der 80er nicht ohne diese Platte sein nicht ohne den Besenschlagzeugtwist, nicht ohne das Scheppern der akustischen Baßgitarre, nicht ohne Gordon Ganos Geheule. Das nach der Band benannte Debüt der Violent Femmes (1983) konnte man einfach durchlaufen lassen-auch auf Studentenfeten und Indie-Tanzböden hierzulande. Der Sound der Violent Femmes war damit […] mehr…