Zweite Karriere: Zehn Musiker mit einer legendären zweiten Band

New Order, Foo Fighters, Erasure ... manchen Acts gelingt Weltruhm gleich doppelt.

Manche Popstars schaffen das Unmögliche: Sie prägen eine Generation – und tun es später noch einmal. Ob Dave Grohl, der nach Nirvana mit den Foo Fighters zur eigenständigen Rock-Ikone wurde, die Mitglieder von New Order, die aus dem langen Schatten von Joy Division traten, oder Paul McCartney, der es nach den Beatles noch mal wissen wollte – sie alle zeigen, dass sich musikalische Magie nicht wiederholen muss, sondern weiterentwickeln kann.

Wir präsentieren einen Überblick über zehn beachtliche Zweitkarrieren. Sogenannte Supergroups wie Blind Faith, Them Crooked Vultures oder, hey, NKOTBSB haben wir dabei bewusst außen vor gelassen.

Wings

(est. 1971)

Das schwerstmögliche Erbe der Musikgeschichte trat Paul McCartney an. Was um alles in der Welt soll man machen, wenn man in der größten, besten und erfolgreichsten Band aller Zeiten war und noch nicht mal 30 Jahre alt ist? Macca stürzte sich ins Ungewisse und ging auf volles Risiko. Nachdem John Lennon bei einem Bandtreffen am 20. September 1969 die „Scheidung“ von den Beatles beantragt hatte, zog McCartney sich desillusioniert auf seine 0,75 Quadratkilometer Land umfassende Farm auf der schottischen Halbinsel Kintyre zurück, die er 1966 erworben hatte.

Mit seinem Lo-Fi-Solodebüt MCCARTNEY stieß er die Kritiker vor den Kopf, die zunächst auch nichts mit dem Nachfolger RAM, den McCartney mit seiner Frau Linda aufnahm, anfangen konnten. Für ihr nächstes Album rekrutierten die beiden den Gitarristen Denny Laine, verpflichteten erneut RAM-Drummer Denny Seiwell und nannten sich Wings. 1973 standen sie mit dem Soft-Rock von „My Love“ erstmals auf Platz 1 der USA. Später im Jahr gelang es ihnen, mit dem 007-Song „Live And Let Die“ und dem Album BAND ON THE RUN auch die Presse zu überzeugen.

Inmitten ständiger Line-up-Wechsel avancierte die Gruppe zu einer der erfolgreichsten der 70er-Jahre. Als Höhepunkt gilt die „Wings Over The World“-Tour 1975/’76. Im Jahr darauf löste „Mull Of Kintyre“ „She Loves You“ als meistverkaufte Single im UK ab. 1981 trennte sich die Gruppe, die somit ebenso lange wie die Beatles bestand: zehn Jahre. Ein 2025 erschienenes Best-of, ein begleitendes Buch sowie die Ende Februar 2026 angelaufene Filmdoku „Man On The Run“ erinnern an damals.

New Order

(est. 1980)

Als sich Joy Division 1980 nach dem Selbstmord von Ian Curtis auflösten, machten Gitarrist Bernard Sumner, Bassist Peter Hook und Drummer Stephen Morris aus der Not eine Tugend und erfanden sich neu als New Order. Zusammen mit Keyboarderin Gillian Gilbert verschoben sie den düsteren Postpunk ihrer Vergangenheit allmählich in Richtung Club: kalte Gitarren, synkopierte Bassläufe, Drum Machines, Synthie-Flächen.

In Manchester wurden sie zum Flaggschiff von Factory Records und dem Szene-Club The Haçienda und prägten mit ihrem Mix aus Rock und elektronischer Tanzmusik eine ganze Generation. Ihre 1983er-Single „Blue Monday“ gilt bis heute als meistverkaufte 12-Inch-Single überhaupt. Mit ihrem Beitrag zur Fußball-WM 1990, „World In Motion“, hatten sie den Sound Joy Divisions endgültig abgelegt.

1993 trennte sich die Band, im Jahr darauf heirateten Gilbert und Morris. Die Reunion von 1998 führte 2001 zum gefeierten Album GET READY. Die fiktive Band aus dem Musikvideo zur Leadsingle „Crystal“ inspirierte eine der größten Gruppen des 21. Jahrhunderts zu ihrem Namen: The Killers. 2007 trennte sich Hook im Streit von der Band. Während er seither mit Projekten wie Peter Hook & The Light tourt, wo er Joy-Division- und New-Order-Klassiker neu interpretiert, veröffentlicht seine alte Band weiterhin Alben, zuletzt 2015 MUSIC COMPLETE.

The Style Council

(est. 1983)

Nach zehn Jahren bei der punkigen Mod-Revival-Band The Jam legte deren Mastermind Paul Weller einen erstaunlichen Stilwechsel hin: Mit dem Keyboarder Mick Talbot versuchte er sich als The Style Council an Soul-Pop mit Anleihen an Jazz und HipHop – und das höchst erfolgreich! Sieben Top-Ten-Hits gelangen dem Duo im UK, darunter „Speak Like A Child“ und „Shout To The Top!“

Zur Besetzung gehörten neben dem Kern-Duo Schlagzeuger Steve White und Wellers damalige Freundin, die Sängerin Dee C. Lee. In ihren Texten verfolgte The Style Council einen deutlich politischeren Ansatz als The Jam. Songs wie „Walls Come Tumbling Down!“, „The Lodgers“ und „Come To Milton Keynes“ waren gezielte Angriffe auf die englische Mittelschicht und die Thatcher-Politik der 80er-Jahre.

Nach einer zehnjährigen Plattenpause, in der Weller sich mit seiner Solokarriere als Godfather of Britpop etablieren konnte, lehnte die Plattenfirma Polydor eine weitere Neuausrichtung ab und wies das Deep-House-Album MODERNISM: A NEW DECADE zurück, was zur Trennung des Style Council führte. Erst im August 2019 traf sich das Quartett wieder für die Filmdoku „Long Hot Summers: The Story of the Style Council“, deren Ausstrahlung von einer Werkschau begleitet wurde.

Erasure

(est. 1985)

Im Rampenlicht von Depeche Mode fühlte Gründungsmitglied Vince Clarke sich nicht wohl. Nach dem ersten Album der Band, SPEAK & SPELL, auf dem Clarke neun der elf Songs, darunter die bahnbrechende Top-10-Single „Just Can’t Get Enough“, geschrieben hatte, verließ er die Gruppe Ende 1981 und gründete eine weitere erfolgreiche Band, das Synthie-Pop-Duo Yazoo.

Zwei Alben voller Hits wie „Only You“ und „Don’t Go“ später trennte er sich von seiner Partnerin Alison Moyet und landete unter dem Projektnamen The Assembly mit der Single „Never Never“ feat. Feargal Sharkey in den Top 5 des UK. Nachdem seine Single „One Day“ mit Paul Quinn gefloppt war, suchte er per Anzeige im Musikmagazin „Melody Maker“ einen neuen Sänger und fand ihn in Andy Bell. Mit seiner dritten Single als Erasure, „Oh L’amour“, gelang dem Duo der Durchbruch, der Nachfolger „Sometimes“ wurde ihr erster von 15 britischen Top-Ten-Hits bis 2005. Zusammen mit dem kurz danach veröffentlichten Best-of ABBA GOLD sorgte die Cover-EP „Abba-esque“ im Juni 1992 für ein bis heute anhaltendes Revival des schwedischen Quartetts.

Bis heute verkauften Erasure weltweit mehr als 28 Millionen Alben. 30 Jahre nach seinem Split von Depeche Mode tat sich Clarke 2011 wieder mit Martin Gore zusammen: Als VCMG veröffentlichten sie das vielbeachtete Techno-Album SSSS. Von Erasure erschien zuletzt mit DAY-GLO (BASED ON A TRUE STORY) eine experimentelle Neubearbeitung ihres Albums THE NEON von 2020.

The Breeders

(est. 1989)

Erdrückt vom Ego ihres Bandchefs Black Francis bei den Pixies, begann Bassistin Kim Deal bei einer gemeinsamen Tour ihrer Band 1988 mit den Throwing Muses mit deren Gitarristin Tanya Donelly Songs zu schreiben. Deal beschrieb den Sound des neuen Projekts als „Die Bangles aus der Hölle“. Als Bandname wiederbelebte sie einen abwertenden Begriff der Queer-Community gegenüber Heterosexuellen, unter dem sie schon mit ihrer eineiigen Zwillingsschwester Kelley Musik gemacht hatte: The Breeders.

Kurt Cobain liebte das von Steve Albini produzierte Debütalbum der neuen Gruppe, POD: „Ich wünschte, Kim dürfte mehr Songs für die Pixies schreiben, denn ‚Gigantic‘ ist der beste Pixies-Song, und Kim hat ihn geschrieben.“ 1992 spielten die Breeders als Support auf Nirvanas Europa-Tour. Nach Wechseln im Line-up, die auch Kelley Deal ins Personal spülte, erschien 1993 LAST SPLASH und warf mit „Cannonball“ einen Hit ab, wie er den Pixies erst sechs Jahre nach ihrem Split mit dem Einsatz von „Where Is My Mind?“ im Finale des Films „Fight Club“ vergönnt war.

Eins der zwei Instrumentals der Platte, „S.O.S.“, wurde 1996 für „Firestarter“ von The Prodigy gesampelt. The Breeders sollten erst wieder ab 2002 neue Alben veröffentlichen, jedes Mal mit langjährigem Abstand zueinander und jeweils nur von bescheidenem Erfolg gekrönt. 2024 erschien Kim Deals Solodebüt NOBODY LOVES YOU MORE.

Queens Of The Stone Age

(est. 1996)

Seit er 14 Jahre alt war, spielte Josh Homme als Leadgitarrist bei den Stoner-Rock-Pionieren Kyuss, zunächst noch unter dem Namen Katzenjammer, dann Sons Of Kyuss. Nachdem ihr viertes Album …AND THE CIRCUS LEAVES TOWN hinter dem Erfolg des Vorgängers WELCOME TO SKY VALLEY geblieben war, löste sich die Band 1995 auf. Homme zog darauf vom sonnigen Palm Springs ins graue Seattle, wechselte vorübergehend die Disziplinen und studierte Betriebswirtschaft.

Doch bald schon hatte ihn die Musik wieder, und er unterstützte die Screaming Trees live als Rhythmusgitarrist, wobei er sich mit deren Frontmann Mark Lanegan anfreundete. Er gründete die Band Gamma Ray, die er nach einer Klage der gleichnamigen deutschen Power-Metal-Band aber umbenennen musste, in Queens Of The Stone Age. Der Name geht auf einen Spitznamen zurück, den Kyuss von ihrem Produzenten Chris Goss erhalten hatten. Homme sagte über den Namen: „Kings wäre zu macho. Die Kings of the Stone Age tragen Rüstungen, haben Äxte und ringen miteinander. Die Queens of the Stone Age hängen mit den Freundinnen der Kings of the Stone Age ab, während diese ringen.“ Nach einem Debütalbum, das Homme quasi im Alleingang eingespielt hatte, verpflichtete er Ex-Kyuss-Bassist Nick Oliveri und spielte eine Tour, die ausschließlich aus Mitgliedern seiner alten Band bestand.

Der Durchbruch gelang mit dem Nachfolger RATED R, das Homme und Oliveri mit einem Großaufgebot an Freunden einspielten. Für das weithin als Meisterwerk des Genres Stoner Rock angesehene SONGS FOR THE DEAF stieß Dave Grohl als Drummer zum Line-up. In Folge von Vorwürfen aggressiven Verhaltens gegenüber Fans und seiner damaligen Freundin flog Oliveri 2004 aus der Band. Mit …LIKE CLOCKWORK standen QOTSA 2013 erstmals auf Platz 1 in den USA.

Gorillaz

(est. 1998)

Die Idee zu den Gorillaz kam Damon Albarn 1996 bei der Arbeit am Blur-Song „On Your Own“, der Nachfolge-Single von „Song 2“. Die Lyrics „But I’m not that bad / No psycho killer / Hooligan gorilla“ aus dem beatlastigen Stück inspirierten ihn zum Namen des Zombie-HipHop-Cartoon-Projekts, für dessen grafische Umsetzung „Tank Girl“-Erfinder Jamie Hewlett zuständig ist.

Seit 26 Jahren lassen die beiden sehr erfolgreich ihre Affentruppe durch die Charts der Welt klettern, doch ursprünglich kamen sie gar nicht miteinander klar. Bereits 1990 hatte Albarn Hewlett gebeten, seine neue Band Blur für dessen Magazin „Deadline“ zu interviewen. Obwohl Hewlett Albarn damals als „pampigen Wichser“ wahrgenommen hatte, zu allem Überfluss dann auch noch die Ex-Freundin von Blur-Gitarrist Graham Coxon datete und es so wiederholt zu Konflikten zwischen den Lagern kam, gründeten er und Albarn 1997 eine WG in London. Beim gemeinsamen MTV-Glotzen entwickelten sie das Konzept der Gorillaz: „Das war damals der Beginn der Boyband-Explosion“, sagt Albarn, „das fühlte sich einfach alles so künstlich an. Da dachten wir uns, okay, dann machen wir eben auch eine künstliche Band, aber eine, die irgendwie interessant ist.“

2000 erschien das erste Album der virtuellen Truppe, das – befeuert von dem Smash-Hit „Clint Eastwood“ – sieben Millionen Mal verkauft wurde und somit aus dem Stand den Erfolg von Blur überflügelte. Ende Februar 2026 erschien die bereits neunte Studioplatte der Band, THE MOUNTAIN. Neben einer Solokarriere und Blur betreibt Albarn noch weitere Projekte wie The Good, The Bad & The Queen, Rocket Juice & The Moon, und komponiert Opern.

A Perfect Circle

(est. 1999)

Die Alternative-Metal-Band war zunächst das Soloprojekt von Billy Howerdel, einem ehemaligen Gitarrentechniker der Nine Inch Nails, der Smashing Pumpkins, von Fishbone und Tool. Howerdel lernte Tool-Chef Maynard James Keenan 1992 kennen, als Tool Tour-Support für Fishbone machte. Drei Jahre später bot Keenan Howerdel, der auf der Suche nach einer Unterkunft war, ein Zimmer in seinem Haus in North Hollywood an. Dort spielte Howerdel Keenan neue Songdemos vor, zu denen der begeisterte Keenan bemerkte: „Ich kann mich selbst diese Songs singen hören.“

Howerdel hatte ursprünglich zwar Elizabeth Fraser, die Leadsängerin der Cocteau Twins, als Sängerin für A Perfect Circle im Sinn. Nachdem die aber nicht verfügbar war, entschied er sich für Keenan. Zum Gründungs-Line-up zählten unter anderem Bassistin Paz Lenchantin, die später für zehn Jahre zu den Pixies (siehe The Breeders) stieß, und Troy Van Leeuwen, der ab 2002 nach Josh Homme zum langjährigsten Mitglied der Queens Of The Stone Age werden sollte.

Ihre erste Platte MER DE NOMS erreichte mit Platz vier den höchsten Einstieg, den jemals ein Debütalbum einer Rockband in den Billboard-Charts verzeichnen konnte. In China wurde es offiziell zum Verkauf zugelassen und war damit das erste westliche Rockalbum seit vier Jahren, das nach einer Phase vollständiger Zensur genehmigt wurde. Zuletzt erschien 2018 ihr Album EAT THE ELEPHANT mit vergleichsweise bescheidenem Erfolg.

The Postal Service

(est. 2001)

Die Gruppe entstand, nachdem Ben Gibbard, Sänger und Gitarrist der Indie-Rocker Death Cab For Cutie, Gesang für den Song „(This Is) The Dream Of Evan And Chan“ von Jimmy Tamborello alias Dntel beigesteuert hatte. Der Song war der Ausgangspunkt für eine EP mit Remixen anderer Künstler:innen wie Lali Puna und The Flaming Lips und wurde so gut aufgenommen, dass Gibbard und Tamborello beschlossen, ihre Zusammenarbeit fortzusetzen.

Zusammen mit Sängerin und Multiinstrumentalistin Jenny Lewis nahm man das Indietronica-Album GIVE UP auf, das dank der Hit-Single „Such Great Heights“ in den USA sogar mit Platin ausgezeichnet wurde. Der Bandname geht auf die Produktionsweise zurück: Aufgrund von Terminkonflikten schrieb und spielte Tamborello die Instrumentalstücke ein und schickte die DATs dann per Post an Gibbard, der die Songs bearbeitete und seinen Gesang hinzufügte. Ironischerweise nutzten sie dafür nicht den United States Postal Service als Kurierdienst, sondern FedEx oder United Parcel Service. Dennoch erhielt die Band 2003 von der US-Post ein Unterlassungsschreiben, wonach ihr Name das Markenrecht verletze.

Schließlich einigte man sich auf eine Lizenzvereinbarung: Die Band durfte den Namen weiter nutzen, wenn sie im Gegenzug die US-Post bewarb und bei deren Führungskonferenz 2004 in Washington, D.C. auftrat. Trotz des ungeheuren Erfolgs blieb es bei der einen Platte. Die Band wiedervereinigte sich allerdings zweimal zu Jubiläen von GIVE UP, sowohl 2013 als auch 2023.

The Raconteurs

(est. 2005)

Kurz nach Fertigstellung des fünften Albums seiner Hauptband The White Stripes, GET BEHIND ME SATAN, traf sich Jack White mit seinem alten Kumpel, dem Singer/Songwriter Brendan Benson, in Nashville, Tennessee. Spontan schrieben die beiden den Song „Steady, As She Goes“, der sie zur Gründung einer ganz neuen Band inspirierte. Sie heuerten Bassist Jack Lawrence und Schlagzeuger Patrick Keeler von der befreundeten Band The Greenhornes an, und The Raconteurs waren geboren.

Aufgrund eines Namensrechtsstreits firmieren sie in Australien unter The Saboteurs. Die Zuschreibung Supergroup lehnen sie vehement ab, da dieser Begriff etwas Vorhergeplantes oder Vorübergehendes impliziere, während sie einfach „eine neue Band aus alten Freunden“ seien. In kurzer Aufeinanderfolge erschienen die Alben BROKEN BOY SOLDIERS (2006) und CONSOLERS OF THE LONELY (2008), die beide in den USA mit Gold ausgezeichnet wurden. Nach elfjähriger Pause setzten sie ihr Comebackalbum HELP US STRANGER sogar auf Platz 1.

White unterhält neben einer Solokarriere mit The Dead Weather noch eine weitere Band, die es bisher auf drei Platten brachte, die ebenfalls allesamt die Top Ten der USA erreichten.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.