Neuerscheinungen

Mit Nakhane, Yo La Tengo und Odd Couple: 11 neuen Alben, mit denen wir das Wochenende beginnen

Nakhane mischt elektronische Versatzstücke mit Soulgesang und dezenten Elementen der afrikanischen Musik, Durand Jones‘ Stimme lässt die Nackenhärchen hochstehen und Yo La Tengo bieten einen zarten eskapistischen Trip an, auf dem sie ihre vertraut verträumten Atmosphären in repetitive Instrumental-Meditationen, in sachte Folk-Kleinode, in fuzzig-verhuschte Indie-Anthems, in frei schwebende Drone-Abstraktionen oder um jazzige Kontrabass-Figuren herum packen. Diese und alle weiteren Rezensionen inklusive Hörproben gibt es hier.

Unser Album der Woche: „THERE’S A RIOT GOING ON” von Yo La Tengo

 

Auf dem 15. Album offeriert die Indie-Rock-Institution aus Hoboken Gleichermaßen linde und trippige Zufluchtsklänge.

>> lest hier die Rezension von ME-Autor Martin Pfnür: Yo La Tengo – THERE’S A RIOT GOING ON

Außerdem sind am 16. März 2018 folgende Alben erschienen:

The Decemberists – I’ll Be Your Girl

Die Vorzeige-Folker aus Portland flirten mit Glamrock und New Order.

>> lest hier die Rezension von ME-Autor Matthias Scherer: The Decemberists – I’LL BE YOUR GIRL

Stone Temple Pilots – Stone Temple Pilots

Hardrock: Die DeLeos haben einen neuen Frontmann. Der singt und sieht aus wie weiland Scott Weiland. Zusammen sind sie eine ganz passable Stone-Temple-Pilots-Coverband.

>> lest hier die Rezension von ME-Autor Reiner Reitsamer: Stone Temple Pilots – STONE TEMPLE PILOTS

JB Dunckel – H+

Weil sein Kollege nicht will, macht Jean-Benoît Dunckel die Air-Platte allein: watteweicher Weltraumfuturismus, stellenweise zu nah am Mond.

>> lest hier die Rezension von ME-Autor André Boße: JB Dunckel – H+

Nakhane – You Will Not Die

Dieser Elektro-Soul aus Südafrika dreht ungewöhnliche Kreise zwischen Anohni, Gay-Clubs und afrikanischen Akzenten.

>> lest hier die Rezension von ME-Autorin Annett Scheffel: Nakhane – YOU WILL NOT DIE

Essaie Pas – New Path

Minimal-(Dark)wave: Das Duo aus Kanada übermalt  auf seinem zweiten Album die Einflüsse aus Italo-Disco, Synth­ie-Pop und EBM mit einem satten Schwarz.

>> lest hier die Rezension von ME-Autor Albert Koch: Essaie Pas – NEW PATH

Garden City Movement – Apollonia

Auf seinem Debüt rührt das israelische Trio Klangelemente aus Soul, Disco, R’n’B und House zu einem betörenden Chillwave-Allerlei zusammen.

>> lest hier die Rezension von ME-Autor Martin Pfnür: Garden City Movement: APPOLONIA

Durand Jones & The Indications – Durand Jones & The Indications

Retro-Soul-Neuausgabe mit einem Sänger, der das Zeug zum Klassiker hat.

>> lest hier die Rezension von ME-Autor Frank Sawatzki: Durand Jones & The Indications – DURAND JONES & THE INDICATIONS

Kreisky – Blitz

Nervenbelastende, aber sehr gute Lärmmusik aus Österreich.

>> lest hier die Rezension von ME-Autor André Boße: Kreisky – BLITZ

Odd Couple – Yada Yada

Yes, they Can: So stulle wie das Berliner Trio jongliert derzeit keine deutschsprachige Band mit Heavy-Blues, Kraut- und Space-Rock.

>> lest hier die Rezension von ME-Autorin Julia Lorenz: Odd Couple – YADA YADA

Surma – Antwerpen

Island auf der iberischen Halbinsel: Die junge Portugiesin debütiert mit ambientem Avant-Pop.

>> lest hier die Rezension von ME-Autor Dominik Sliskovic: Surma – ANTWERPEN


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