Highlight: Mit Rammstein, Kollegah, Nirvana und The Cure: 10 Songs, die für Skandale sorgten

The Cure

The Cure haben wir außerdem gefunden in:



    Das Band-Bild von The Cure ist geprägt von Frontmann und Gründer Robert Smith, der mit toupierten Haaren und geschminktem Gesicht die düstere Identifikationsfigur von The Cure ist. Nach diversen Besetzungswechseln ist er das einzige dauerhafte Mitglied der Band. Während der Post-Punk- und New-Wave-Bewegung in Großbritannien feierten auch The Cure ihre größten Erfolge und prägten das Genre Gothic Rock entscheidend mit. Ihr Stil entwickelte sich vom versponnenen Gothic Rock hin zu Alternative Rock. Songs wie „Just Like Heaven“, „Lovesong“, „Friday I’m In Love“ und „Boys Don’t Cry“ machten The Cure international und auch außerhalb der Gothic-Szene bekannt.

    Robert Smith (Gesang, Gitarre) gründete The Cure 1976 mit einigen Schulfreunden in Crawley, Sussex, damals allerdings noch unter den Namen „Easy Cure“. Er wurde in den Folgejahren zum einzigen dauerhaften Mitglied der Band. Nach einer ersten Single und der Namensumänderung in The Cure, veröffentlichte die Band 1979 ihr erstes Album „Three Imaginary Boys“, das sich stilistisch zwischen dem Punk der 1970er und dem New Wave der 1980er einordnete. Als erste Single des Albums wurde „Boys Don’t Cry“ veröffentlicht, das zum Klassiker wurde.

    Von 1983 bis 1987 änderte sich der Sound von The Cure deutlich: die Band entfernte sich vom düster-depressiven Gothic Rock und produzierte einen poppigeren Sound. „Japanese Whispers“ (1983) erreichte die Top 20. 1987 folgte das Album „Kiss Me Kiss Me Kiss Me“, das mit Songs wie “ How Beautiful You Are“, „The Kiss“, „Hot Hot Hot!!!“ und der Pop-Single „Just Like Heaven“ Platin-Status in den USA erreichte.

    Kooperation

    Für The Cure begann damit der Höhepunkt ihrer Karriere, denn „Disintegration“ (1989) wurde sogar noch erfolgreicher: Doppel-Platin in den USA und in drei weiteren Ländern Gold. Es beinhaltet Hits wie „Lullaby“, „Lovesong“ und „Fascination Street“. Mit „Friday I’m In Love“ veröffentlichten The Cure 1992 ihre erfolgreichste Single, der Song wurde ein Sommerhit.

    Nachdem The Cure zum gern gesehenen Gast auf großen Festivals wurden, starteten sie 2004 ihr eigenes Festival in den USA: „Curiosa“. Von MTV gab es daraufhin den ICON-Preis, um The Cure für ihren Einfluss auf die Popkulur zu würdigen.


    Mit The Cure, Billie Eilish und Michael-Jackson-Debatte: Der neue Musikexpress – jetzt am Kiosk!
    Weiterlesen