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Whitney Houston

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    Whitney Houston wurde nicht nur als R’n’B-Sängerin bekannt, sondern auch als Schauspielerin und Filmproduzentin. Der Titelsong „I Will Always Love You“ zum Film „The Bodyguard“, in dem sie neben Kevin Costner auch die Hauptrolle spielte, wurde zu ihrer erfolgreichsten Single. Mit über 170 Millionen verkauften Alben gehört sie zu den erfolgreichsten Künstlerinnen ihrer Zeit. Über 400 Auszeichnungen im Musik- und Filmbereich brachten Whitney Houston ins Guinness Buch der Rekorde – als die meistausgezeichnete weibliche Künstlerin aller Zeiten. Ihre vom traditionellen Gospel beeinflusste Stimme vereint Pop und Soul und war stilprägend für die Generation von nachfolgenden Sängerinnen. Whitney Houston erhielt deshalb auch den Beinamen „The Voice“.

    Whitney Elizabeth Houston wurde 1963 in Newark, New Jersey geboren und stammt aus einer musikalischen Familie: ihre Cousinen sind die erfolgreichen Sängerinnen Dee Dee Warwick und Dionne Warwick, Whitney Houstons Mutter Cissy Houston sang in The Sweet Inspirations, der Begleitgruppe von Elvis Presley. Ihre ersten Aufnahmen machte Whitney Houston mit 14 Jahren, als sie das Lied „Life’s A Party“ von der Michael Zager Band mitsang. 1979 war sie im Background von Chaka Khans „I’m Every Woman“ zu hören, einem Song, den sie 1992 selbst noch einmal zum Hit machte. Nebenbei arbeitete sie auch als Fotomodell und schaffte es als erste farbige Frau auf den Titel der Seventeen sowie in die Cosmopolitan und Glamour.

    Whitney Houstons selbstbetiteltes Debüt-Album wurde 1985 veröffentlicht und stürmte sofort an die Spitze der US-Charts. Für die Single „Saving All My Love for You“ erhielt sie ihren ersten Grammy Award als beste Popsängerin und ihr Debüt wurde für lange Zeit mit 13 Millionen verkauften Exemplaren zum erfolgreichsten Debüt-Album, das je eine Künstlerin veröffentlicht hatte. Der Nachfolger „Whitney“ (1987) schloss an diesen Erfolg an und landete sofort auf Platz Eins, was bis dahin keiner anderen Künstlerin gelungen war. Aus dem Album gingen sieben Nummer-Eins-Hits hervor, wofür Whitney Houston ins Guinness Buch der Rekorde aufgenommen wurde. Darunter der legendäre Song „I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)“. 1988 sang Whitney Houston den Titelsong der Olympischen Spiele in Seoul „One Moment In Time“, der erneut ein Nummer-Eins-Hit wurde.

    Zu ihrem Leinwanddebüt „The Bodyguard“, in dem sie die Hauptrolle spielte, steuerte sie den Titelsong „I Will Always Love You“ bei, der sich 14 Wochen an der Spitze der US-Charts hielt. Das Album „The Bodyguard“ ist mit über 17 Millionen Verkäufen der bis dahin erfolgreichste Soundtrack der USA. Das 1998er-Album „My Love Is Your Love“ konnte an diese Erfolge anschließen und entwickelte sich 1999 zu einem ihrer erfolgreichsten Alben. Durch ihren exzessiven Drogenkonsum wurde Whitney Houstons Stimme im weiteren Verlauf ihrer Karriere stetig brüchiger und schwächer, weshalb die folgenden Alben nicht an die vorherigen Erfolge heranreichen konnten. Am 11. Februar 2012 verstarb Whitney Houston im Beverly Hills Hilton Hotel, Kalifornien, im Alter von 48 Jahren.

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