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Radiohead

Radiohead bestehen aus Thom York (Gesang, Gitarre, Piano), Jonny Greenwood (Gitarre, Keyboard), Colin Greenwood (Bass, Keyboard), Ed O’Brien (Gitarre, Background-Gesang) und Philip Selway (Schlagzeug, Background-Gesang). Radiohead sind vor allem für den melancholischen Gesang von Thom York und ihre starken Gitarrenriffs bekannt. Ihr musikalischer Stil änderte sich im Laufe ihrer Karriere von Britpop über Ambient und Avantgarde zu Alternative-Rock.

Nachdem sich Radiohead als Schülerband unter dem Namen On A Friday zusammengefunden hatten, änderten sie ihren Namen schon vor Veröffentlichung der ersten Single „Creep“ (1992) in Radiohead. „Creep“ wurde der erste große Erfolg der Band und vor allem in den USA ein Hit. Radioheads erste zwei Alben fanden beide ihren Platz in den Charts der USA und Großbritannien. Ihr Sound wurde zumeist dem Britpop zugeordnet.

Mit ihrem dritten Studioalbum „OK Computer“ (1997) experimentierten Radiohead erstmals mit Raumklang, Rauschen sowie computergenerierten Stimmen. Fans und Presse nahmen diesen Ambient-, Avantgardestil sehr positiv auf und Radiohead wurden für ihr Experiment mit einem Grammy ausgezeichnet.

Auch der Nachfolger „Kid A“ (2000) distanzierte sie weiter vom einstigen Britpop und wies Einflüsse aus dem elektronischen Bereich, dem Free Jazz sowie der modernen Klassik auf. Obwohl Radiohead gänzlich auf Promotion für das Album verzichteten und Musikvideos ausschließlich im Internet publizierten, erreichte „Kid A“ Platz Eins in den UK- und US-Charts.

Nach Auslauf des Sechs-Alben-Vertrages mit EMI produzierten Radiohead 2006 das Album „In Rainbows“ selbst. Das Werk wurde auf der Band-Website zum Kauf angeboten, wobei Fans den Preis selbst bestimmen durften. Ein zu diesem Zeitpunkt radikaler Ansatz gegenüber einer immer mehr in Schwierigkeiten steckenden Musikindustrie. Radiohead platzierten sich mit „In Rainbows“ erneut an der Spitze der Charts und gewannen einen Grammy-Award. 2011 erschien ihr achtes Album „The King Of Limbs“.

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13.04.2021:  Roland Meyer de Voltaire sollte vor 15 Jahren eigentlich ein Popstar werden, seine Band Voltaire stand kurz vor dem großen Durchbruch. Warum daraus nichts wurde und wie er sich neu erfand, davon erzählt die sehr nahbare Langzeitdoku „Wie ein Fremder“. Wir haben de Voltaire gefragt, wie es ihm heute als Hauptdarsteller seiner eigenen Netflix-Serie, seinem neuen Electro-Projekt SCHWARZ und als Künstler in der Coronakrise geht – und ob er sich eine Reunion seiner alten Rockband vorstellen kann. in Roland Meyer de Voltaire: „Ich empfinde es als Vergeudung meiner Zeit, anderer Musik 1:1 nachzueifern“

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07.04.2021:  Für alle, die einen musikalischen Tapetenwechsel suchen: Diese zehn liebevoll kuratierten Spotify-Playlists stammen von aufstrebenden Bands und Künstler*innen und liefern garantiert neue Inspiration. in 10 unbekannte Spotify-Playlists, die Ihr unbedingt kennen solltet



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