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Mit Mouse on Mars, Manic Street Preachers und L.A. Salami: 11 neue Alben, mit denen Ihr Freitag den 13. überlebt

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Laura Veirs hat diese Woche lyrische und verspielte Folksongs im Gepäck, Manic Street Preachers sind romantisch unterwegs und lassen einen unzeitgemäßen Sound hochleben und National Jazz Trio of Scotland beauftragten Kate Sudgen, ihre spärlich arrangierten Softpop-Songs zu interpretieren. Mit zurückgenommener, klarer Stimme drückt sie die Stimmung der neuen Platte des Quartetts aus – der Bandname der Schotten ist tatsächlich irreführend.

Unser Album der Woche und zugleich unsere Platte des Monats ist apropos das abenteuerlichste Werk der an Abenteuern reichen Diskografie von Mouse on Mars. An DIMENSIONAL PEOPLE haben 50 Musiker mitgearbeitet. Der Aufwand hat sich gelohnt, findet ME-Autor André Boße: Es ist ein großes Album, das man ein Dutzend Mal hören kann, ohne annähernd alle Dimensionen zu erfassen, schreibt er in seiner Kritik. Diese und alle weiteren Rezensionen (inklusive Hörproben) zu den Neuerscheinungen der Woche gibt es hier.

Unser Album der Woche und gleichzeitig unsere Platte des Monats: „Dimensional People“ von Mouse On Mars

Kaum zu fassen: Die Konzept-Elektroniker geben den Raum frei, die Gäste nutzen das aus.

>>>Lest hier die Rezension von André BoßeMouse On Mars – DIMENSIONAL PEOPLE

Außerdem sind am 13. April 2018 folgende Platten erschienen:

Derek Smalls – Smalls Change (Meditations Upon Ageing)

Das bestimmt am wenigsten erwartete Album mit der gewaltigsten Gästeliste der Comedy-Rrrock-Geschichte.

>>>Lest hier die Rezension von Stephan Rehm RozanesDerek Smalls – SMALLS CHANGE (MEDITATIONS UPON AGEING)

King Tuff – The Other

Der kosmische Garage-Rock aus dem Umfeld von Ty Segall nimmt diesmal die Ausfahrt Richtung spielerische Milde.

>>>Lest hier die Rezension von Steffen Greiner: King Tuff – THE OTHER

The Damned – Evil Spirits

Bowie-Produzent Visconti lässt den Glam-Goth-Rock der Ex-Punks überlaufen.

>>>Lest hier die Rezension von André Boße: The Damned – EVIL SPIRITS

Josh T. Pearson – The Straight Hits!

No Country for sad men: Der Südstaaten-Rock des einstigen Schmerzensmannes hat nun Muskeln, Drive und Witz.

>>>Lest hier die Rezension von Julia Lorenz: Josh T. Pearson – THE STRAIGHT HITS!

Brazilian Girls – Let’s Make Love

Synthie-lastiger und schicker Elektro-Pop für Rooftop-Partys: das Comeback-Album der New Yorker Downbeat-Ikonen.

>>>Lest hier die Rezension von Julia Lorenz: Brazilian Girls – LET’S MAKE LOVE

Laura Veirs – The Lookout

Neues aus der obersten Singer/Songwriter-Klasse.

>>>Lest hier die Rezension von André Boße: Laura Veirs – THE LOOKOUT

Manic Street Preachers – Resistance Is Futile

No punk intended: Die Waliser spielen auf Album Nummer 13 kitschigen Gitarrenpop und ungeniert altmodischen  Hardrock.

>>>Lest hier die Rezension von Reiner Reitsamer: Manic Street Preachers – RESISTANCE IS FUTILE

A Place To Bury Strangers – Pinned

Auf ihrem fünften Album geht der Noise-Rock-Revival-Band so langsam aber sicher die Puste aus.

>>>Lest hier die Rezension von Ivo Ligeti: A Place To Bury Strangers – PINNED

L.A. Salami – The City Of Bootmakers

Blues-erfüllte Geschichten über ein zerrissenes England, eine unruhige Welt.

>>>Lest hier die Rezension von Joely Ketterer: L.A. Salami – THE CITY OF BOOTMAKERS

National Jazz Trio Of Scotland – Standards Vol. IV

Future Standards? Soft-Pop mit Jazz-Einschlag? Der Schotte Bill Wells beginnt eine vielversprechende Albumreihe mit jeweils einer einzigen Stimme.

>>>Lest hier die Rezension von Frank Sawatzki: National Jazz Trio Of Scotland – STANDARDS VOL. IV

Ihr wollt wissen, was 2018 musikalisch noch auf Euch wartet? Kein Problem: Die folgenden neuen Alben werden dieses Jahr erscheinen oder sind bereits veröffentlicht.

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Es folgt eine Art Liners-Note zum Musikexpress für den Monat Mai im Jahr 2018: Fragen wir doch einfach mal mit der Tür ins Haus: Singen Sie? Also: aktiv? Nein, Schule gilt nicht mehr. (Mit „Im Frühtau zu Berge“ bis zum Stimmbruch immer glatte 1!) Und auch nicht, wenn Sie es gerne unter der Dusche oder Auto-Tune. Sondern: für Publikum – ein nachweisbar außerfamiliäres. Niemand? Das haben wir uns gedacht. Deshalb sind Sie auch nicht mit dabei in unserer Auswahl der „100 besten Stimmen“. Sorry, aber da müssen wir hart bleiben. Selbst Kollegin Hagemeier findet sich darin unerwähnt, obwohl die immerhin…
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